Folge 12 - der Liebesknoten.
Shownotes
Ein Satz bringt heute etwas in Bewegung: „Dein Podcast berührt mich.“ Ich beobachte, wie mein erstes Bedürfnis nicht ist, das Lob zu genießen, sondern es sofort weiterzugeben. Als dürfte es gar nicht bei mir bleiben. Dabei erkenne ich etwas, das viel tiefer reicht: Vielleicht ist in mir Liebe mit Ablehnung verknüpft. Vielleicht habe ich nie gelernt, Liebe wirklich in meinem System landen zu lassen. Und während ich das ausspreche, taucht noch etwas auf: Stolz.
Ein Wort, das sich fremd anfühlt. Als hätte ich nie gelernt, stolz auf mich zu sein, ohne mich dafür schämen zu müssen. Vielleicht beginnt genau hier etwas Neues: Nicht mehr nur Liebe zu geben. Sondern sie auch anzunehmen. Ohne sie sofort wieder von mir wegzuschieben.
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00:00:02: Ich ersetze wieder und merke, dass mich gerade wieder was berührt hat.
00:00:13: Und das berührte etwas in mir bewegt.
00:00:21: In meiner letzten Folge habe ich schon über Lob gesprochen.
00:00:32: Gerade eben habe ich ein Lob bekommen.
00:00:38: Mir wurde gesagt, dass mein Podcast jemanden berührt und ich weitermachen soll.
00:00:49: Und ich spüre und sehe, ich kann es nicht halten!
00:00:54: Das können damit nicht umgehen... Das ist so richtig wie Unruhe in meinem System.
00:01:03: Das kann nicht sein, das muss weg.
00:01:10: Erstens habe ich es meinen Mann gezeigt einfach nur weil ich es irgendwie nicht halten konnte.
00:01:19: Ich wollte so anderen Menschen zeigen und ich merke gar nicht als Beweis, ich dachte immer es ist irgendwie ein Beweis.
00:01:27: Oh guck mal, wie toll ich bin!
00:01:30: Also es ist gar nichts sondern es ist so einen von mir wegschieben.
00:01:35: dann Muss ich das nicht verdauen?
00:01:40: Dann muss ich es nicht in meinem System lassen.
00:01:45: Dann sagt irgendjemand irgendwas und dann ist es wieder weg, aber dieses Aufnehmen, dieses Inmich einzingen lassen sowie überunter fließen lassen... Das geht gar nicht!
00:02:10: Ich merke richtig, die muss gerade irgendwas tun, ich weiß grad' garnicht was Und ich merke direkt wie ich irgendwie ins Außen gehe um irgendwas zu tun, ich kann auch gar nicht sagen was es ist.
00:02:30: Ich bin auf jeden Fall nicht gewohnt.
00:02:32: mein System ist es nicht gewöhnt mit Lob Anerkennung oder sowas auch immer.
00:02:42: das für mich ist Liebe Umzugehen dass ich etwas Tour bewirke und das mir lieber wieder zurückgibt durch Worte Das macht Traurigkeit in mir Schrock Honor, auch Erdung.
00:03:21: Dass ich es sehen kann, dass sich das erleben kann.
00:03:39: Ich glaube dadurch wieder mal erkennen zu können in mir wie noch ein riesengroßer Liebesknoten ist.
00:03:55: Es ist als würde ich in meinem System gespeichert haben Liebe ist gleich Ablehnung und in diesem Lump befinde ich mich ja.
00:04:11: Also wenn ich es in meinem Glaubenssystem habe, Liebe ist eine Ablehnung.
00:04:16: Wenn Zucher provoziere, kreere ich Ablehnung?
00:04:21: Dann fühle ich mich sicher geliebt.
00:04:25: Dann sage ich durch meinen Unterbewusstsein glaube ich.
00:04:29: Dann sagt mein Bewusstsein, ah guck mal ich werde abgelehnt!
00:04:33: Ich muss mehr machen, ich muss anders machen.
00:04:35: und was machen.
00:04:38: Jetzt bin ich genug.
00:04:41: bin ich wieder in meiner Ausgangssituation und dann bin ich die ganze Zeit in diesem Kreis gefangen.
00:04:56: Und ich spüre, dass sich gerade da Dinge aufbreche das immer im System anderer Erfahrungen andocken ist ja anseher.
00:05:14: Dass es ohne Ruhe bringt was das Bewegung bringt verschiebt.
00:05:29: Zum einen, weil ich aktiv diese Ablehnung nicht mehr so krass bespiele.
00:05:41: Anders lerne damit umzugehen und auf der anderen Seite dadurch Erfahrungen in mein Leben kommen wo ich was anderes erlebe.
00:05:52: Und das ist gerade so richtig wackelese in meinem Leben.
00:05:59: Wie der Spruch des Lebens ruckelt immer ein bisschen wenn man den nächsten Gang schaltet.
00:06:08: Genauso ist es gerade, das ruckert.
00:06:11: Es bewegt sich, spricht auf und strömt ein, beobachter Wähler, entscheidet neu, rechte mich aus und erfahre, erfahren uns.
00:06:52: Und dann kommt direkt dieser Gedanke durch Dresdenkreis.
00:07:04: So bewusst war mir das noch nie so wie ich es gerade ausgesprochen habe.
00:07:09: In meinem Kopf schon und gleichzeitig merke ich ja grad.
00:07:16: Seit zwei, drei Jahren habe ich schon viele Erkenntnisse und in meinem Kopf ist schon viel Sicherheit für Verständnis.
00:07:24: Aber in diesem Jahr merke ich, dass ich Dinge viel mehr verkörpert, vielmehr erlebe.
00:07:32: Dass das nicht nur noch im Kopf ist, sondern dass ich es im Außen in mir bewusst wahrnehme.
00:07:38: Das ist so richtig wie ein Lebenskreislauf durch mich durchs Warbert Das ist Tiva sagt.
00:07:57: Heute ist er mir sehr hochschwingend, fällt mir dazu nur ein sehr intensiv, sehr klar.
00:08:13: Ich empfange viel, sehe viel gut und gleichzeitig bewegt es viel und wirkt dadurch herausfordernd, berührt's viel im Meer.
00:08:42: Ich mag diese Tage als das Gefühl hat wie es kommt in Bewegung Und es kommt in Gang.
00:08:49: Es fühlt sich aktiv an.
00:08:53: Ich mag diese Tage, ich mag alle Tage.
00:09:04: Alle Tage sind ein Leben.
00:09:10: Wie fühle ich mich heute so philosophischer?
00:09:16: Viele Dinge die ihr heut durch meinen Kopf durchschließen fühlen sie so groß an.
00:09:28: So bewegend.
00:09:39: Ich fühl mich heute groß.
00:09:46: Das ist auch ein Satz den ich weiß nicht ob ich den nicht heute, sondern überhaupt schon mal gesagt habe.
00:09:54: Ich fühle mich heute groß!
00:09:57: Es könnte ich Großes bewirken.
00:10:00: Großes sein... naja?
00:10:09: Das trifft es nicht.
00:10:11: Es ist eher.. ich bin.. ja es könnte ich und ich merke so richtig wenn ich das ausspreche dass da so richtig Schaben gleich hochkommt.
00:10:29: Oh Gott, wenn die Leute das jetzt hören.
00:10:31: Und wo führt das hin?
00:10:32: Warum sagst du das eigentlich überhaupt?
00:10:38: Ich merke so richtig, wie ich das ganz ruhig nehmen würde.
00:10:43: Und gleichzeitig merke ich, was ist es wenn ich selber mal stehen lassen?
00:10:50: Was ist so schlimm daran, wenn ich mich selber toll finde oder das, was mir in meinem Leben passiert?
00:10:57: Was durch meinen Kopf geht?
00:10:59: Was ich denke?
00:11:03: Wieso sollte ich mich dafür schämen?
00:11:11: Anders reicht es nicht nur, dass ich meinen Kopf laufen lasse sondern aussprechen.
00:11:16: Daran zeige!
00:11:30: Es wird sich gut an diese Frage gerade im Raum stehen zu lassen.
00:11:41: Dann gehe ich was zuhören, etwas mitbegleiten!
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