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Folge 40 - Getrennt.

Folge 40 - Getrennt.

‧ 11m 13s

In dieser Folge beobachte ich ein kleines Wort, das für mich eine große Wirkung hat: aber.

Wie oft trenne ich Dinge voneinander, die eigentlich gleichzeitig da sein dürfen?

Produktiv sein und im Bett liegen.
Mich für jemanden freuen und mir gleichzeitig wünschen, dass er bleibt.
Dein Bedürfnis sehen und mein eigenes ebenfalls ernst nehmen.
Traurig sein und mich freuen.

Ich experimentiere damit, das „aber“ durch „gleichzeitig“ zu ersetzen – und merke, wie sich dadurch etwas verändert.

Es entsteht mehr Raum. Mehr Verbindung. Mehr Möglichkeiten.

Hinter diesem kleinen Wort steckt irgendwie so viel mehr.

Und vielleicht auch eine neue Vorstellung davon,...

Folge 39 - Müssen.

Folge 39 - Müssen.

‧ 8m 51s

Ich beobachte gerade ein kleines Wort mit großer Wirkung: „müssen“. Was passiert in mir, wenn aus „Ich muss“ wieder „Ich will“ oder „Ich möchte“ wird? Plötzlich entsteht Wahl, Freude und eine ganz andere Haltung zu mir und zu anderen.

Folge 38 - Ver-rückt.

Folge 38 - Ver-rückt.

‧ 10m 18s

Ich habe alles um mich herum – und kann es trotzdem nicht immer genießen. Ein Gedanke machte in mir etwas völlig neues auf: Vielleicht ist mein Außen längst im Jetzt angekommen, während ein Teil meines Innen noch in einer viel älteren Welt lebt.

Folge 37 - Großes bewirken.

Folge 37 - Großes bewirken.

‧ 8m 59s

Manchmal merke ich erst in einer ganz alltäglichen Situation, wie sehr ich mich verändert habe.
Nicht, weil ich etwas anders mache – sondern weil ich plötzlich anders auf das schaue, was passiert.

Folge 36 - Entwicklung.

Folge 36 - Entwicklung.

‧ 10m 33s

Manchmal wird mir der Wert von etwas erst bewusst, wenn es fehlt.
Doch was, wenn ich lernen kann, den Wert schon vorher zu sehen?

In dieser Folge spreche ich darüber, wie sich mein Blick auf einen Wert verändert hat – und wie aus Neid und Mangel langsam Mitgefühl und Dankbarkeit werden konnten.

Folge 35 - Werden.

Folge 35 - Werden.

‧ 6m 52s

Früher dachte ich: Es ist, was es ist – und jetzt muss ich etwas daraus machen.

Heute sehe ich es anders.

Mein neues Leben beginnt nicht erst, wenn ich wieder auf den Beinen bin. Es beginnt genau dort, wo etwas in mir nicht mehr stimmt.

Dort, wo ich liegen bleibe, fühle, reflektiere und eine neue Entscheidung treffe.
Liegen bleiben ist auch schon losgehen.

Akzeptanz bedeutet für mich heute nicht mehr, aus einer Situation herauszukommen. Sondern in ihr da sein zu können – und von dort aus zu werden.

Folge 34 – Der Gorilla.

Folge 34 – Der Gorilla.

‧ 9m 3s

Heute Morgen war meine Tochter ein Gorilla.

Und aus einem kleinen, wilden Spiel wurde für mich eine Begegnung, die noch lange in mir nachwirkt.

Ich habe erlebt, wie schnell Verbindung verloren gehen kann, wenn ich beim anderen bin – und wie etwas ganz anderes entsteht, wenn ich wieder bei mir ankomme und mich selbst mitbringe.

Auf eine ganz intuitive, spielerische Art hat meine Tochter mir etwas gezeigt, das ich gerade erst beginne wirklich zu verstehen.

Folge 33 - Zerfressen.

Folge 33 - Zerfressen.

‧ 15m 13s

Manchmal trifft mich ein Satz und wirkt noch lange in mir weiter.

Früher habe ich solche Momente geschluckt, mich gerechtfertigt, gekämpft und gezweifelt.

Heute versuche ich etwas anderes: wahrzunehmen, wenn etwas in mir berührt wird, ohne sofort dagegen anzukämpfen oder mich zurückzuziehen.

Diese Folge erzählt von einem neuen Versuch, mit solchen Momenten umzugehen.

Folge 32 - Veränderung.

Folge 32 - Veränderung.

‧ 12m 18s

Veränderung klingt oft nach Aufbruch.

Nach einem Davor, einem Wendepunkt und einem Danach.

Aber was ist mit dem Dazwischen?

Mit dem Raum, in dem das Alte nicht mehr passt und das Neue noch nicht selbstverständlich ist.

In dem Unsicherheit, Emotionen, Erschöpfung und Ruhe ihren Platz brauchen.
Ich merke immer mehr: Veränderung bedeutet für mich nicht nur, etwas anders zu machen.
Auch Integration gehört dazu.

Wie beim Sport nicht nur die Bewegung den Muskel wachsen lässt, sondern auch die Ruhe danach.

Vielleicht braucht genau dieser Teil der Veränderung mehr Raum und vor allem mehr Akzeptanz in meinem Leben.

Folge 31 - mein Traum.

Folge 31 - mein Traum.

‧ 11m 26s

Ich dachte lange, mein Traum müsste mich irgendwohin führen.
Reisen. Die Welt sehen. Losfahren.
Und doch hat sich selbst das, was ich mir so sehr gewünscht habe, nie wirklich erfüllend angefühlt.
Heute sehe ich einen anderen Wunsch in mir:
anzukommen.
In meinem Leben. In meinem Körper. In meinem Alltag.
Nicht erst nach der nächsten Reise. Nicht erst, wenn ich genug geleistet habe. Nicht erst, wenn ich es mir verdient habe.
Vielleicht ist genau das gerade mein größter Traum:
mir ein Leben zu erlauben, in dem ich nicht mehr ständig auf der Flucht bin.
Und vielleicht steht mir dann tatsächlich die...