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Folge 26 - Lebenszeichen.

Folge 26 - Lebenszeichen.

10m 11s

Ich habe lange geglaubt, es reicht, meinen eigenen Ausdruck zu finden.

Heute spüre ich:
Das ist nur die halbe Wahrheit.
Leben entsteht für mich dort,
wo etwas aus mir herausgeht,
einen anderen Menschen berührt
und als Resonanz wieder zurückkommt.

Nicht als Lob.
Sondern als Lebenszeichen.

Leben endet nicht dort, wo etwas ausgesprochen wird.
Leben beginnt dort, wo es in einem anderen Menschen weiterlebt.

Folge 25 - Spar-Flamme.

Folge 25 - Spar-Flamme.

10m 50s

Heute wird mir bewusst, wie tief ein Satz in mir wirkt:
„Was werden die anderen denken?“

Ich sehe, wie oft ich meinen Stolz, meine Freude und meine Fülle klein halte,
aus Angst, was sie bei anderen auslösen könnten.
Durch ein Gespräch mit meinem Sohn verstehe ich plötzlich:
Die Reaktion anderer erzählt etwas über sie.
Nicht über mich.

Folge 24 - Emotionen.

Folge 24 - Emotionen.

7m 38s

Heute wird mir klar, dass ich etwas viel zu lange gleichzeitig wollte.
Ich wollte fühlen.
Und gleichzeitig verstehen.
Heute sehe ich:
Meine Emotion entsteht an einem anderen Ort als mein Verstehen.
Ich möchte lernen: Ich muss ich sie gar nicht sofort erklären. Ich darf sie erst einmal einfach durch mich hindurchziehen lassen.

Folge 23 - Angst vor Monstern.

Folge 23 - Angst vor Monstern.

7m 28s

Gestern Abend sagte mein Sohn:
„Ich habe Angst vor Monstern.“

Heute Morgen wurde mir klar:
Ich auch.

Nur glaube ich inzwischen,
dass ich keine Angst vor Monstern im Außen habe.
Ich habe Angst vor den Monstern in mir.
Vor den Gedanken.
Vor den Gefühlen.
Vor allem, was hochkommt, wenn es still wird.
Diese Folge ist für mich, für mehr Klarheit über sie.

Folge 22 - Langsam werden.

Folge 22 - Langsam werden.

10m 53s

Ich merke, wie ich mein Leben immer langsamer lebe.
Ich laufe langsamer.
Ich esse langsamer.
Ich nehme mehr wahr.

Und trotzdem begleitet mich eine alte Angst:
Was, wenn langsam bedeutet, dass ich stehen bleibe?

Heute denke ich etwas Neues:
Vielleicht war mein altes Tempo gar nicht Lebendigkeit.
Vielleicht war es Überhitzung.
Und vielleicht beginnt mein eigentliches On Fire erst jetzt.
Doch es ist noch verdeckt von der alten Angst:
Langsam ist stillstand, ist faul, ist leblos, ist unmotiviert.

All das bewegt sich heute durch mich durch und ich beobachte.

DANKE - 100 Abonnenten

DANKE - 100 Abonnenten

7m 13s

Heute stehen unter meinem Podcast 100 Abonnenten.

Ich hätte nie gedacht, dass diese Zahl so viel in mir bewegen würde.
Sie fühlt sich nicht wie Erfolg an.
Sie fühlt sich an wie Resonanz.

Zum ersten Mal wird für mich spürbar:

Ich spreche aus.
Und etwas kommt zurück.

Ausdruck entsteht in mir.
Lebendig wird er in Resonanz.

Folge 21 - die Welle.

Folge 21 - die Welle.

12m 7s

Vor fünf Jahren wurde nicht nur meine Tochter geboren.
An diesem Tag ist auch in mir etwas aufgebrochen.

Lange habe ich geglaubt, mein Körper sei kaputt.
Heute sehe ich etwas anderes.

Vielleicht hat meine Tochter damals den Schutzwall meines inneren Kindes durchbrochen.

Seitdem kommen Stück für Stück all die Teile ans Licht, die viel zu lange verborgen waren.
Mehr und mehr erkenne ich:
Die Geburt war nicht schön oder schrecklich.
Sie war beides gleichzeitig.
Nicht entweder oder.
Sondern eine Münze.
Zwei Seiten.
Ein Ganzes.

Folge 20 - Schuld sein.

Folge 20 - Schuld sein.

10m 38s

Der Satz „Ich bin schuld.“ begleitet mich schon lange.
Heute sehe ich, wie sehr er mein Leben beeinflusst. Wie viele Entscheidungen ich aus Angst treffe. Wie viele Begegnungen ich vermeide. Wie viel Verantwortung ich übernehme, die gar nicht meine ist.
Und ich beginne, meinen Blick zu verändern.
Nicht mehr: Wer ist schuld?
Sondern: Was mache ich jetzt daraus?

Folge 19 - Ordnung.

Folge 19 - Ordnung.

5m 57s

Heute wird mir bewusst, warum ich so oft das Gefühl habe, ich muss alles machen.
Ich räume nicht nur im Außen auf.
Ich beginne, in mir zu unterscheiden:
Was gehört zu mir?
Und was darf ich beim anderen lassen?
Diese Ordnung verändert gerade meinen Blick auf mich und mein Leben.

Folge 18 - sicherer Ort.

Folge 18 - sicherer Ort.

5m 32s

Lange habe ich mich dafür verurteilt, dass ich mich immer wieder ins Bett oder auf die Couch zurückgezogen habe.
Heute sehe ich diesen Ort mit anderen Augen.
Er war nie mein Problem.
Er war mein sicherer Ort.