Folge 27 - die Freude.
Shownotes
Im Moment beschäftigt mich die Freude. Nicht als Ziel. Sondern als etwas, das ich gerade erst kennenlerne.
Ich entdecke, dass es unterschiedliche Arten von Freude gibt. Die Freude, die ich verstehe. Und die Freude, die mich berührt.
Sie fühlt sich für mich nicht wie ein Gedanke an. Sondern wie etwas, das zwischen Menschen entsteht.
Wie ein ganz zarter Moment, in dem sich jemand zeigt und ich davon berührt werde.
Ich glaube, Freude lässt sich nicht festhalten. Sie ist eher wie ein schelmisches Fabelwesen. Leicht. Flüchtig. Lebendig.
Und doch wird sie für mich greifbarer, wenn ich meine Wahrnehmung ausspreche, mein Herz öffne und einen anderen Menschen daran teilhaben lasse.
Transkript anzeigen
00:00:00: Heute habe ich ein freudiges Thema, das mich berührt und ist das Thema Freude.
00:00:21: Ich hab gerade das Gefühl den Gedanken dass gerade die Freude in mein Leben kommt wenn ich das beschreiben möchte.
00:00:42: es wäre es irgendwie eine alte Bekannte Freundin dir zu Besuch kommt irgendwie unerwartet, irgendwie fremd und auch fühlt es sich irgendwie vertraut.
00:01:12: Es würde ich abschicken wie sie jetzt so drauf ist.
00:01:22: Ich habe das Gefühl dass ich gerade prüfe was meine Freude ist.
00:01:37: Was ist Freude für mich?
00:01:43: In den letzten Tagen habe ich das irgendwie in meinem Leben beobachtet wie so eine Detektive.
00:01:52: Ich habe für mich auf jeden Fall schon eine Sache ausgefunden Es gibt etwas, das sich anfühlt wie Freude und doch gibt es Unterschiede.
00:02:16: Da gibts nämlich einmal etwas was ich anfühle wie Belostigung oder Erheidung.
00:02:26: Das ist... fühlte sich eher am Kopf an!
00:02:32: Ich merke es daran Wenn ich das Beispiel nehme, wenn meine Tochter mit einem gemaltem Bild oder einem Witz kommt.
00:02:42: Dann verstehe ich das, ich sehe das und ich freue mich darüber Aber es fühlt sich anders an.
00:02:59: Da gibt es noch eine andere Freude in meinem Leben Etwas dass nicht im Kopf geschieht sondern eher so ein Bauch aufsteigt.
00:03:13: Das ist wenn ich den Blick von dem Bild meiner Tochter Abwender und meine Tochter sehen.
00:03:21: Wie sie sich freut, wie sie erklärt Und das ist nicht in meinem Kopf.
00:03:32: Das begreife ich nie oder verstehe ich nie Sondern da werde ich eher wie mitgerissen.
00:03:42: Es ist eher was Was in einer Gemeinschaft entsteht In einer Verbindung Wie miteinander Dass die Nähe so richtig zu erklären Ist, dass es irgendwie so mitreißt.
00:04:04: Und das is ganz anders.
00:04:08: Und ich habe das Gefühl dieser Freude bin ich auf der Spur, die so von innen heraus kommt.
00:04:16: Die so dazwischen stattfindet, die neben Kopf stattfindert... ...die eher geschieht wenn sich mein Gegenüber zeigt Wenn mein Gegenüber fühlt und ich mitfühle.
00:04:43: Was ich noch nicht ganz unterscheiden kann ist Es ist Dankbarkeit.
00:04:48: und was ist Freude.
00:04:50: Für mich ist es noch so verworren, vielleicht bekommt er auch miteinander.
00:05:01: Beobachte sie auf jeden Fall in meinem Leben gerade!
00:05:05: Und das ist voll schön... Das ist voll Schön mein Leben in Ruhe dahingehend betrachten zu können mittlerweile.
00:05:15: Neugierig sein, zu beobachten, zu entdecken, zu erfahren, auszuprobieren.
00:05:28: Was ist Freude für mich?
00:05:36: Ich spüre, dass sie auf jeden Fall noch ganz sanftes.
00:05:43: Ganz zart, ganz flüchtig.
00:05:46: Sobald ich sie begreifen will, lasse ihr irgendwie schon wieder weg und was auch schon für mich herausgefunden habe es das sich in allem die freude finden kann wenn ich es will nicht dass ich im außen etwas brauche sondern dass ich in allem im alltäglichen, die Freude finden kann sie mit reinbringen kann das es irgendwie an mir liegt.
00:06:30: An meiner Wahrnehmung.
00:06:32: da ist auch ganz viel.
00:06:37: Das sind Themen die mich auch gerade beschäftigen.
00:06:42: Wahrnehnungen miteinander sich zeigen öffnen Gefühle wahrnehmen.
00:06:53: Da steckt für mich meine behaftige Freude drin irgendwo da in diesem Raum, in diesen Erleben und das ist für mich noch selten dass diesen Raum wirklich zu erleben.
00:07:19: Manchmal fehlt er mir manchmal wenn Menschen erzählen fehlt er mehr weil ich sie nicht wahrnehmen kann.
00:07:33: ich nicht weiß was fühlst du wirklich?
00:07:35: Was macht es mit dir wirklich?
00:07:43: Da hab ich das Gefühl, da kann ich die Freude nicht... ...da kann ich mein Gegenüber nicht spüren.
00:07:48: Nicht wahrnehmen.
00:07:50: Nicht sehen und nicht greifen.
00:07:53: Nicht berühren.
00:07:55: Berührt werden!
00:07:58: Und deswegen fehlt mir dieser Raum noch.
00:08:01: und ich glaube in diesem Raum ist irgendwie die Freune.
00:08:07: Wartet die Freuda auf mich.
00:08:12: Und ich weiß dass.. Ich glaube ganz fest daran Ich grade noch auf der Suche bin, dass andere Menschen das mir doch aber geben.
00:08:23: Das fühle ich grad...ich bin da gerade auf der suche und ich bin auch so bei meinem Gegenüber um raus zu kitzeln.
00:08:30: Zeig dich doch!
00:08:33: Ich weiß, dass ich dann noch mehr über mich hingucken darf wie ich das noch leben kann?
00:08:40: Wie ich das Meeres Einladung aussprechen kann in dem ich lebe?
00:08:46: Und es dann geschehen wird.
00:08:51: Aber irgendwo da ist für mich die Freude verworfen.
00:08:55: Und ich hab das Gefühl, sie kann sich schon so ganz leicht wahrnehmen.
00:09:03: So ganz leicht kitzelt sie mich schon.
00:09:06: Das Neugier ist auf jeden Fall ein Freund von ihr und ich bin gerade neugierig.
00:09:19: Ja...das ist grad da, damit stehen, damit weg sein, frei werden!
00:09:36: Danke fürs Zuhören.
00:09:39: Danke fürs Mitbegleiten!
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